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MINTprax

Das Projekt unterstützt Stadtteilschulen, unter Einbeziehung von Unternehmen und Beruflichen Schulen, inhaltlich und organisatorisch beim Aufbau von Schwerpunkten in den MINT-Bereichen. Im Rahmen des Projektes werden schulspezifische MINT-Profile entwickelt und etabliert, um die schulischen Vorhaben zur Steigerung der Effizienz in der MINT-Bildung mit dem Aufgabenbereich Berufsorientierung sowie die Begleitung des Übergangs von Schule in den Beruf zu verbinden.

EINZELHEITEN

Die Schülerinnen und Schüler lernen in vier Jahren nicht nur vor Ort im Unternehmen, sondern die Unternehmen besuchen auch die Schulen und stellen sich mit ihren Unternehmenszielen, Produkten und Berufen vor. Praktisches Arbeiten und theoretische Hintergründe werden somit verknüpft. In einigen Unternehmen werden Patenschaften zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den dortigen Auszubildenden geschlossen, um einen besseren Kontakt herzustellen. Die Auszubildenden begleiten dann die Schülerinnen und Schüler während der gesamten Projektlaufzeit. Die Unternehmen, Schulen und Projektkoordinatoren haben die Zusammenarbeit in Form einer Kooperationsvereinbarung festgehalten. Um die MINT-Profile an den Schulen zu entwickeln, führt das Projekt weitere Aktivitäten durch, organisiert beispielsweise MINT-Camps für die Schülerinnen und Schüler sowie Workshops für die Lehrkräfte. Das Projekt wird gefördert durch den Verband der Metall- und Elektroindustrie e. V. (NORDMETALL) und die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), die Durchführung liegt beim Bildungswerk der Wirtschaft  Hamburg e.V. (BWH) in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI).

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