Angebot

miniphänomenta

Experimentierstationen

Frei zugängliche Experimentierstationen, an denen naturwissen- schaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt und dann kooperativ geklärt werden, fördern die Forschungsfähigkeit und die Freude am eigenen Erkennen. Außerhalb des Unterrichts bieten die Experimente in der Grundschule einen attraktiven Anlass, im Handeln zum Denken zu finden.

EINZELHEITEN

Lehrer/innen werden zu einer zweitägigen Fortbildung eingeladen. Sie bauen zunächst eine eigene Experimentierstation und erleben die dabei entstehende Werkfreude. In wenigen Stunden entsteht so eine kleine Miniphänomenta, die zum Erkunden und Begreifen herausfordert. In mehreren Stufen wird das Bewusstsein dafür geweckt, dass Kinder an solchen Experimenten außerordentlich intensiv und erfolgreich lernen. Lehrer/innen sollten dabei zurücktreten und keinesfalls vorschnell Erklärungen anbieten.

Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung wird die angemessene Elternarbeit besprochen. Die Teilnehmenden erhalten die dazu benötigten Materialien. Die erfolgreiche Teilnahme berechtigt eine Grundschule dazu, die komplette Miniphänomenta für zwei Wochen auszuleihen. Sie bietet die ideale Möglichkeit, Eltern zum Nachbau der Stationen zu motivieren.

Das Ziel

Eltern bauen für die Grundschule ihrer Kinder Experimentierstationen. Die geeigneten Experimente und die dazu notwendigen Bauanleitungen sind in der Universität Flensburg entwickelt worden. Durch die aktive Beteiligung der Eltern wird das Schulklima entscheidend gefördert, Naturwissenschaft und Technik werden zum selbstverständlichen Lern- und Gesprächsanlass. Eltern und Lehrkräfte erleben den Forschungsdrang der Kinder und deren Fähigkeit, eigene Fragen zu stellen und angemessene Antworten zu finden.

Entwickelt und fachlich begleitet von der NORDMETALL-Stiftung und der Universität Flensburg.


Weitere Informationen

Ansprechpartner in
Sabine Ruff
Adresse:
Kapstadtring 10, 22297 Hamburg
Telefon:
046/8052252
E-Mail-Adresse:
Kosten:
angebotsabhängig