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Mädchenförderprogramm, das zeigt, wo Mathe, Informatik oder Physik in der Praxis zu finden sind, und MINT anschaulich und individuell erfahrbar macht


Das Projekt will Mittelstufenschülerinnen Mut machen, sich mit MINT-Fächern als mögliche berufliche Option auseinanderzusetzen. So soll der Mädchenanteil in den naturwissenschaftlich-technischen Oberstufenprofilen gesteigert und damit der Anteil junger Frauen in den entsprechenden Studiengängen und Berufen erhöht werden. Dabei setzt das Projekt an drei Hebeln an: Wertschätzung durch ermutigende Lehrkräfte, Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten und Einblicke in die Praxis.

Aktuell nehmen 250 Schülerinnen aus 18 Hamburger und Norderstedter Gymnasien teil. An fünf gemeinsamen Programmtagen besuchen die Mädchen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Start-ups, experimentieren, programmieren und befragen Mitarbeiter*innen vor Ort.

In der Praxis wird das Programm von über 40 Unternehmen der Metropolregion unterstützt. Von A wie Airbus bis Z wie ZAL (Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung). Nicht weniger umfangreich ist die Liste der teilnehmenden Hochschulen (fünf in Hamburg, eine in Schleswig-Holstein, eine in Bremerhaven) mit ihren unterschiedlichen Instituten und Laboren. Aber auch DESY, Helmholtz-Zentrum Geesthacht und UKE sind dabei.

Kosten

Das Angebot ist kostenfrei.

Impressionen

Foto: Claudia Höhne
Foto: Claudia Höhne
Foto: Claudia Höhne
Foto: Claudia Höhne
Foto: Claudia Höhne